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Schnöde Welt ... Vlt belogen oder ein falsches Bild wer weis das schon ...

Ich bin ein bisschen hässlich
Und auch ein bisschen dumm,
Samsas Ich hab' nicht viel zu Lachen,
Aber Himmel, sei es 'drum,
Traum Ich leb' in einer Traumwelt,
Und hier träum' ich auch für Dich,
Blut Doch Regeln mache ich.

Wie oft war ich nicht schwierig,
Wie oft war ich Dir nicht fremd?
Ist War ich auch hin und her gerissen,
Ich blieb immer konsequent.
In Schlimme Dinge, die ich sagte,
Zielten sicher nie auf Dich,
Doch Regeln mache ich.
Der
Ich war ein Tölpel,
Ein Idealist und ein Idiot,
Waschmuschel Der über die eig'ne Leiche ging,
Auf seiner Suche nach dem Tod.
Songtexte Doch durch den Glanz
In Deinen Augen
Wurde ich erst richtig groß,
Songtext Ich hab' gelebt, geliebt, gelitten,
Doch all das ist nun bedeutungslos.
Lyrics
Du warst nicht
Immer ehrlich,
Zwar hast Du mich nie
Wirklich betrogen,
Lyric Doch das Bild von Dir
In meinem Kopf,
Es hat mich angelogen.
Liedertexte Doch wen ich liebe,
Wann ich sterbe,
Das entscheide allein ich,
Liedertext Denn die Regeln,
Die ich mache,
Gelten hauptsächlich
Für mich.
Alle
Manchmal ist das Meer zu weit,
Der Horizont erdrückt mich,
Samsas Und ich atme Einsamkeit.
Die Zeit verrinnt,
Je mehr man nach ihr sinnt,
Traum Und in der Waschmuschel
Klebt Blut.
Manchmal ist des Lebens Lauf
Blut Ein Labyrinth,
Geschichten hören einfach auf.
Ich wollte Sterne seh'n,
Ist Mit Dir durch' s Universum geh'n,
Nun ist die Waschmuschel
In Voll Blut.

Auch wenn ich Dich bekämpfte,
Meine Liebe, sie war echt,
Der Doch selbst mit ihr
An meiner Seite
Verlor ich jedes Gefecht
Waschmuschel Mit der Erinnerung an damals,
Sie ließ mich nie den Morgen seh'n;
Songtexte Wie soll ich so jemals vor uns und
Der Zukunft mit Dir besteh'n?
Songtext
Diese Spiegelscherbe
Blendet Dich mit Deiner Angst,
Glaub' mir, ich hab' nie gewollt,
Lyrics Dass Du so um Dein Leben bangst.
Doch wie wir lieben,
Lyric Wie wir sterben,
Das entscheide allein ich,
Denn nach den Regeln,
Liedertexte Die ich mache,
Nach diesen Regeln
Handle ich.

Heute ist das Meer nicht weit,
Liedertext Der Horizont umschließt uns,
Und wir atmen Zweisamkeit.

Das Ende naht,
Alle Ich schreite stolz zur Tat,
Und töte Dich und mich...
Samsas Für uns.
Endlich kannst Du die Wellen seh'n,
Traum Wir woll’n auf Zehenspitzen
Durch das Universum geh' n.
Blut In Deinen Augen
Erlischt die Glut,
Komm, spuck die Zähne aus,
Ist In der Muschel
Steigt das Blut.

Manchmal ist des Lebens Lauf
In So wie die Zeit, so wie die Liebe,
Er hört trotz allem niemals auf.
Der Ich habe Dich gesehen,
Also soll ich untergehen,
Und alles andere ist egal.

14.11.07 10:29
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


zillie / Website (14.11.07 11:02)
das klingt nach ganz bösem Liebeskummer : (( Ich weiß, dass man jetzt nicht die richtigen Worte zum Trost finden kann, aber die Vergangenheit hat mich gelehrt, dass es immer irgendwie weitergeht. Für mich war die Trennung der Beginn einer besseren Zeit. Auch wenn es damals einfach nur schmerzte, ich hab einen 100mal besseren Partner gefunden. Manchmal kann man lange nicht erkennen, wofür es gut ist.
Pass auf Dein Herz auf, dass es nicht von Wut und Hass zerfressen wird.
LG zillie

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